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PRESSEMITTEILUNG DER HANDWERKSKAMMER  MANNHEIM

RHEIN-NECKAR-ODENWALD

(Nr. 90 vom 22.07.2013)

 

In Berufsorientierung ein „sehr gut“

 

Erstmals Boris-Berufswahlsiegel für Grund- und Werkrealschule Obrigheim-Aglasterhausen

 

Als „Leuchtturm der Berufsorientierung“ ausgezeichnet

 

Jury: Sehr guter Ruf, überzeugende Übergangszahlen, erfolgreiches Gesamtkonzept

 

Viele Jugendliche stehen am Ende ihrer Schulzeit vor der Herausforderung, sich zwischen 350 dualen Ausbildungsberufen und zahlreichen fachschulischen Ausbildungsgängen für „ihren“ Beruf zu entscheiden. Erstmals stellte sich die Grund- und Werkrealschule Obrigheim-Aglasterhausen diesem Thema der Jury, die das Boris-Berufswahlsiegel vergibt.

 

In seiner Begrüßung bezeichnete Jens Brandt, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar-Odenwald, die Auszeichnung der Schule als „Leuchtturm der Berufsorientierung“.

 

In seiner Würdigung lobte Laudator und Juror Lars Hoffmann die Grund- und Werkrealschule als „Schule, in der sich die Schüler wohlfühlen“. Hier herrsche „ein besonderer Geist“, denn die Schüler identifizieren sich mit ihrer Schule. In dieser Schule können Persönlichkeiten entstehen, ist sich die Jury einig. So ziehe sich insbesondere die Berufsorientierung als ein roter Faden von Klasse 1 bis 10 durchs Schulcurriculum und die Schüler werden ganz gezielt in der künftigen Berufswahl begleitet. Berufspraxistage, Tages- und Blockpraktika und die Stärkung der individuellen Ausbildungsreife sind die zentralen Aspekte der Berufsorientierung.

 

So urteilte die Jury wörtlich: „Absolventen der Werkrealschule Obrigheim wissen, was nach der Schule von ihnen verlangt wird. Vielfältige Kooperationspartner, Betriebe, Berufsberater und Ausbildungsbotschafter bilden ein Netzwerk, das die Schülerinnen und Schüler trägt und Klarheit schafft“, was in genauen Vorstellungen der Schüler im persönlichen Gespräch auch deutlich wird.

 

An dieser Schule lerne man, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen. Denn es gebe viele Dinge, die weniger mit dem Unterricht zu tun hätten, aber mit der Förderung von Schlüsselkompetenzen. Diese benötigen die Jugendlichen, um erfolgreich zu sein bei der Lehrstellensuche oder beim Anschluss an eine weiterführende Schule.

 

Fazit der Jury: „In Obrigheim wird vorbildlich gezeigt, wie gut eine Schule auf die Berufswelt vorbereiten kann. Diese Schule hat über die Ortsgrenzen Obrigheims hinaus einen zu Recht sehr guten Ruf, überzeugende  Übergangszahlen, ein erfolgreiches Gesamtkonzept, eine herausragende Berufsorientierung und damit das Siegel verdient!“

 

Mit dieser Begründung erhielt die Grund- und Werkrealschule Obrigheim-Aglasterhausen erstmals das begehrte Boris-Berufswahlsiegel der Baden-Württemberg-Stiftung.

 

Auch im Namen seiner Kollegin aus Aglasterhausen, Sabine Schweiger, gratulierte Bürgermeister Roland Lauer der Schule im Namen des Gemeinderats und der beiden Gemeinde und versprach ihr größtmögliche Unterstützung in der Zukunft.

 

 

Bildunterschrift:
Aus der Hand von Alexander Urban von der Baden-Württemberg-Stiftung (2. von links) und Jens Brandt (links) erhielten die Vertreter der Grund- und Werkrealschule Obrigheim-Aglasterhausen mit Schulleiterin Andrea Stojan (3. von links) und Projektansprechpartner Michael Haag (3. von rechts) das begehrte Boris-Berufswahlsiegel. Mit ihnen freuen sich Obrigheims Bürgermeister Roland Lauer (rechts) und Laudator Lars Hoffmann (2. von rechts).

Gemeinde Obrigheim

Gemeinde Obrigheim

 

 

BoriS

Boris BW

Landesbildungsserver

Landesbildungsserver Baden-Württemberg

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